Stundenlohn aus Monatsgehalt berechnen: Formel und Beispiele
Monatsgehalt durch durchschnittliche Monatsstunden teilen: So funktioniert die Rechnung mit einem Jahr aus 52 Wochen.
Berechne deinen Stundenlohn aus Monatsgehalt und Wochenstunden oder ermittle ein durchschnittliches Monatsgehalt. Jährliche Sonderzahlungen kannst du separat berücksichtigen.
FinanzrechnerGib deinen Verdienst und deine Wochenstunden ein.
Durchschnittsrechnung mit 52 Wochen pro Jahr. Sonderzahlungen verteilen wir rechnerisch auf das Jahr; der tatsächliche Auszahlungsmonat wird nicht abgebildet. Gerundet wird erst für die Anzeige.
Der Rechner verteilt die regelmäßigen Wochenstunden auf ein Jahr mit 52 Wochen und anschließend auf zwölf Monate. Bei 40 Wochenstunden sind das im Mittel 40 × 52 ÷ 12 ≈ 173,33 Monatsstunden.
Stundenlohn = Monatsgehalt ÷ (Wochenstunden × 52 ÷ 12)
Bei 3.000 Euro Monatsgehalt und 40 Wochenstunden ergibt sich ein rechnerischer Stundenlohn von 17,31 Euro. In der Gegenrichtung ergeben 18 Euro pro Stunde bei 40 Wochenstunden im Monatsmittel 3.120 Euro.
Jährliche Sonderzahlungen erhöhen den durchschnittlichen Jahresverdienst. Bei 3.000 Euro Monatsgehalt und zusätzlichen 3.000 Euro pro Jahr sind das 39.000 Euro. Verteilt auf 2.080 Jahresstunden entspricht das 18,75 Euro pro Stunde im Jahresmittel. Der regelmäßige Stundenlohn ohne Sonderzahlung bleibt 17,31 Euro.
Verwende die regelmäßige Wochenarbeitszeit, die zum angegebenen Gehalt gehört. Urlaub, Feiertage und Überstunden werden nicht einzeln erfasst. Der Rechner bildet einen Jahresdurchschnitt ab; eine konkrete Lohnabrechnung kann andere Monatsstunden oder Umrechnungsfaktoren verwenden.
Für feste Arbeitsstunden in einem bestimmten Monat lautet die direkte Rechnung: Monatsverdienst ÷ zugehörige bezahlte Monatsstunden. Für Veränderungen deines Gehalts hilft der Prozentrechner.
Drei Anleitungen mit Formeln und Beispielen: vom Monatsgehalt zum Stundenlohn, zurück zum Monatsgehalt und zum Vergleich mit Sonderzahlungen.
Monatsgehalt durch durchschnittliche Monatsstunden teilen: So funktioniert die Rechnung mit einem Jahr aus 52 Wochen.
Stundenlohn mal Wochenstunden mal 52 geteilt durch zwölf: So berechnest du einen durchschnittlichen Monatsverdienst.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld verändern den Jahresdurchschnitt. So hältst du den regelmäßigen Verdienst und zusätzliche Zahlungen auseinander.
Zwölf Monate mit je vier Wochen wären nur 48 Wochen. Der verwendete Jahresansatz von 52 Wochen ergibt 52 ÷ 12 ≈ 4,3333 Wochen pro Monat.
Die Auswahl kennzeichnet deine Eingaben und Ergebnisse. Bruttobeträge ergeben Bruttoergebnisse, Nettobeträge ergeben Nettoergebnisse. Es werden keine Steuern oder Sozialabgaben abgezogen.
Der Rechner zeigt einen zusätzlichen rechnerischen Jahresdurchschnitt. Dieser ersetzt keine vertragliche oder tarifliche Berechnung. Der regelmäßige Stundenlohn ohne Sonderzahlung wird separat ausgewiesen.